Derzeit findet im schönen Bayern die jährliche Hopfenernte statt. Diese aufwendige Prozedur zur Gewinnung der im Volksmund als „das grüne Gold“ bekannten Hopfendolden gliedert sich in mehrere Schritte.
Nach langen Jahren der beschwerlichen Handarbeit werden die Dolden heutzutage per Hopfenzupfmaschine vorsichtig von den Reben gepflückt, ohne sie zu zerbrechen oder zu viel Stengel- oder Blattanteil mitzuernten.
Trotz der maschinellen Unterstützung ist die Hopfenernte bis heute ein hartes Handwerk, denn obwohl viele Prozesse mittlerweile automatisiert sind, muss während der Hopfenernte die Anlage 24 Stunden überwacht werden.
Doch am Ende des großen Aufwands steht der Lohn: Die Hopfendolden – eine der (neben Getreidemalz und Wasser) drei wichtigsten Zutaten für unser hervorragendes Bayerisches Bier.

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